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Klodin Erb × LOEB: Fashion is Art

Klodin Erb zählt zu den prägenden Stimmen der zeitgenössischen Schweizer Kunst. In ihren Arbeiten verschmelzen Malerei, Film, Installation und Collage zu expressiven Bildwelten voller Farbe, Atmosphäre und visueller Spannung. 2022 wurde sie mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet, dem bedeutendsten Kunstpreis der Schweiz.

Für das 145-jährige Jubiläum öffnet Klodin Erb ihre künstlerische Bildwelt für LOEB. Im Zentrum steht die Zitrone. In ihrem Film «The Sweet Lemon Ballad» wird sie zur Protagonistin: eine Zitrone, die scheitert, weitermacht, sich immer wieder neu erfindet. Ein Bild für Wandelbarkeit, Witz und Wärme, und für den Geist, mit dem LOEB in sein 145. Jahr geht. «When life gives you lemons, make some juice.»

Die Zusammenarbeit wird nicht nur gezeigt, sie ist an vielen Punkten in den LOEB Häusern im Jubiläumsjahr erlebbar. Die Zusammenarbeit wird nicht nur gezeigt, sie ist an vielen Punkten in den LOEB Häusern im Jubiläumsjahr erlebbar. Zu sehen ab 9. September 2026 in Bern, Biel und Thun.Zu sehen ab 9. September 2026 in Bern, Biel und Thun.

«Ja zur Gegenwart»

«Fashion is Art», das lässt sich feststellen oder bestreiten. Nicole Loeb und Klodin Erb tun beides, mit Vergnügen. Für das 145-jährige Jubiläum hat LOEB die Bildwelt der Schweizer Künstlerin ins Warenhaus geholt: in Schaufenster, bei Events, ins Magazin. Was dabei entstand, ist mehr als eine Kampagne. Ein Gespräch über Kommerz und Autonomie, über die Kunst des Durchhaltens, und darüber, warum Humor gerade jetzt keine Schwäche ist.

Zum 145-jährige Jubiläum greift LOEB einen Satz auf, der für die Inhaberfamilie von grosser Bedeutung ist: «Ja zur Gegenwart» war das Sammlungsmotto von Anne-Marie und Viktor Loeb, den Grosseltern von Nicole Loeb. Sie haben eine bedeutende Kunstsammlung aufgebaut, die heute in Form einer Stiftung als Dauerleihgabe im Kunstmuseum Bern zu sehen ist. Nun trägt dieser Satz auch die Grundintention der Zusammenarbeit, denn das Wichtigste für Sie beide war Aktualität, kein Rückblick. Was muss ein Warenhaus heute leisten? Und was muss Kunst leisten, damit «Ja zur Gegenwart» keine Phrase bleibt?

Nicole Loeb: Im Detailhandel ist seit Jahren ein unglaublicher Wandel im Gange, im Grunde seit Online-Shopping aufgekommen ist. Wir merken, dass wir heute viel mehr bieten müssen, einen Mehrwert zum Produkt. Die Haptik, das Sehen, das Erleben spielen eine grössere Rolle. Deshalb haben wir in unserer Strategie verankert, dass wir das persönlichste Warenhaus der Schweiz sein möchten, mit allem, was man physisch erleben kann.

Foto: Conrad von Schubert

Klodin Erb: Ja, Kunst gewinnt Kraft durch ihre gesellschaftliche Relevanz und sollte berühren, was die Gesellschaft bewegt. Eine gute Kunstausstellung kann die Menschen miteinander verbinden und reagiert auf die Gegenwart.

Das Warenhaus als verdichtete Welt: Ware, Licht, Gestaltung, Menschen. Ist das näher an Kunst, als der Begriff «Retail» vermuten lässt?

Klodin Erb: Ja, Kunst arbeitet mit vergleichbaren Mitteln. Mit gestalterischen Möglichkeiten appelliert sie an eine inhaltliche und spirituelle Auseinandersetzung mit den Menschen, teilt sich mit, kann umgarnen, erfreuen, zum Träumen einladen, erschrecken und die Wahrnehmung verändern. Kunst zeigt Haltung, ein Warenhaus im besten Fall auch.

Nicole Loeb: Für unser Familienunternehmen war das schon immer ein Zusammengehen. Mein Urgrossvater Eugen Loeb hatte eine enge Beziehung zu Künstlern, zu Cuno Amiet beispielsweise, den er persönlich gut kannte, sie schrieben sich Briefe. Dann Viktor Loeb, der Präsident der Kunsthalle war und einer der Initiator:innen der Verhüllung der Kunsthalle Bern durch Christo. Später hat meine Mutter die Treppenhausgalerie gegründet. Ich erinnere mich an Erzählungen von Aktionen im Schaufenster, bei denen mein Grossvater zeitgenössische Künstler eingeladen hat, die Schaufenster zu gestalten, das berühmte Beispiel ist die Tellerzerstörungsmaschine, die Jean Tinguely installiert hat. Unsere Firma hat immer Raum auch für nicht kommerzielle Themen gelassen.

Foto: Anne Morgenstern

Gibt es für Sie eine rote Linie zwischen künstlerischer Bildwelt im Warenhaus und Dekoration?

Nicole Loeb: Es gilt, Kreativität mit dem Verkauf zu verbinden. Wir haben dies in unseren Schaufenstern und Häusern immer so gehalten. In Bezug auf die Themen sind wir sicher etwas weniger polarisierend als in einem Museum.

Klodin Erb: Im Museum wird die Kunst als Kunst zelebriert und die Kontemplation ermöglicht den Besuchenden eine optimale Auseinandersetzung mit dem Werk. Die Besuchenden im Warenhaus nehmen eine Rolle ein: Sie betreten eigentlich eine Bühne und werden Darstellende in einem künstlerisch übergeordneten Setting.

Wenn die eigene künstlerische Bildwelt in Schaufenster und Allover übersetzt wird: Spürt man da als Künstlerin die Sorge vor Kommerzialisierung?

Klodin Erb: Ich lebe von der Kunst, bin also Teil des Systems. Ich überlege mir genau, welche Kollaborationen ich eingehe und ob sie zu meinen Anliegen passen. Die Anfrage für diesen Auftrag hat mich sehr gefreut, ich sehe in dieser Kollaboration ein Riesenpotential. Zudem weiss ich von der grossartigen künstlerischen Vergangenheit von LOEB und fühle mich geehrt, in der Gegenwart den Baustein für das 145-jährige Jubiläum liefern zu dürfen.

Nicole Loeb: Natürlich hat eine solche Zusammenarbeit auch ihre Grenzen, man kann zum Beispiel aus Sicherheitsgründen keine wertvollen Originale in unserem Warenhaus ausstellen. Ein Warenhaus ist ein öffentlicher Ort, eine Art Kleinstadt.

Was war Ihnen bei der Übersetzung Ihrer künstlerischen Bildwelt in den Raum von LOEB wichtig?

Klodin Erb: Wichtig ist mir immer wieder die Tiefenschärfe, der Content darf nicht verlorengehen. Der Film «The Sweet Lemon Ballad» handelt von einer Zitrone, die viele verschiedene Wege ausprobiert und immer wieder scheitert, aber nicht aufgibt. Es ist mein Anliegen aufzuzeigen, dass wir die Möglichkeit besitzen, uns immer wieder neu zu denken, und hoffentlich mutig genug sind, mal eine Zitrone zu sein. Wir haben die Kraft und den Saft dazu.

Ein Motiv wie die Zitrone kann in der Malerei offen, widersprüchlich bleiben. In der Bildwelt bei LOEB ist sie zentral, erzählen Sie uns dazu…

Klodin Erb: Die Zitrone ist ein Früchtchen und wandlungsfähig. Der Satz «When life gives you lemons, make some juice» ist sehr vielschichtig, und meine Kunst funktioniert ebenso. Ich realisiere Sachen, die auf verschiedenen Ebenen kommunizieren und die Leute auf unterschiedlichen Ebenen abholen können.

Sie haben nicht nur ein Warenhaus übernommen, sondern auch eine Kunstsammlung mit dem Auftrag, sie zu erhalten und öffentlich zugänglich zu machen. Was leitet Sie?

Nicole Loeb: Die Verantwortung sehe ich darin, eine gewisse Zeitepoche, die in dieser Stiftung künstlerisch abgebildet ist, sorgfältig weiterzutragen. Eine Schwester meines Vaters ist ebenfalls im Stiftungsrat. Wir haben die Aufgabe, darauf zu achten, dass das Kunstmuseum Bern die Dauerleihgaben immer wieder neu kuratiert und ausstellt. Ich empfinde das als Geschenk der damaligen Generation, das ich gerne weitertrage.

Haben Sie ein Lieblingswerk innerhalb der Sammlung?

Nicole Loeb: Die meisten Erinnerungen stammen aus meiner frühen Kindheit: mein Grossvater hatte in seinem Privathaus eine eigene Galerie. Ich erinnere mich an die Werke von Jean Tinguely, die sich bewegt haben und lustige Geräusche gemacht haben. Als Kinder hätten wir am liebsten immer mit diesen Dingen gespielt, aber es hiess natürlich: nicht anfassen. Heute ist es vielleicht die Skizze von Christo für die Verhüllung der Kunsthalle Bern, weil das ein so bedeutender Kunstmoment war. Ich habe in meiner Jugend ein Jahr im Metropolitan Museum in New York gearbeitet, weil mein Vater damals das Konzept der Museumshops in die Schweiz brachte. Über Replikate und mit Kunstmotiven geschmückte Produkte einem grossen Publikum den Zugang zu Kunst zu ermöglichen, diesen Ansatz fand ich immer brillant.

War für Sie, Frau Erb, entscheidend, dass hinter LOEB kein globaler Konzern steht, sondern ein Berner Familienunternehmen in der fünften Generation?

Klodin Erb: Ich finde das unglaublich toll! Das hat mit Haltung zu tun und mit Nachhaltigkeit in vielerlei Hinsicht. Und ich schätze das Durchhaltevermögen und diese Hingabe.

«Fashion is Art»: wann ist Mode Kunst, wann bleibt sie Produkt?

Klodin Erb: Analog zur Kunst setzt sich Haute Couture mit gesellschaftlichen, künstlerischen und philosophischen Fragen auseinander. Wird Mode zur Massenware, bleibt sie Produkt.

Nicole Loeb:

Ich liebe Mode und ihre Kreativität. Aber Mode soll ja für jeden zugänglich und auch nachhaltig sein. Wir achten bei LOEB auf Qualität und Verantwortung. Unser Nachhaltigkeitsprogramm LOEB Cares zeigt unser ganzheitliches Engagement. Kreativität entsteht auch durch die Kuratierung unserer Sortimente.

Warum tut einem Jubiläum Humor gut?

Klodin Erb: Humor ist eine wichtige Überlebensstrategie. Er hilft, Dinge leichter zu nehmen. Es ist interessant, dass Warenhaus und Jubiläum nicht in erster Linie mit Humor in Verbindung gebracht werden. In dieser Irritation liegt der Hintersinn dieser Kunstintervention. Darin sehe ich Verwandlung und neuen Freiraum.

Nicole Loeb: Humor ist unglaublich wichtig, privat, aber auch im Unternehmen. Gerade in diesen geopolitisch unsicheren Zeiten ist das kleine Augenzwinkern essenziell. Man darf sich nicht zu ernst nehmen, auch wenn man schon 145 Jahre alt ist. Ich blicke mit Stolz auf das zurück, was meine Vorfahren erreicht haben, aber auch das sollte man immer mit einem kleinen Augenzwinkern tun.

Was soll jemand spüren, der zufällig die Bildwelt von Klodin Erb bei LOEB erlebt, noch bevor er weiss, dass dahinter eine Künstlerin, eine Sammlung und 145 Jahre Geschichte stehen?

Klodin Erb: Die Person soll sich erfreuen, etwas irritiert sein und deshalb neugierig werden. Das wäre mein Wunsch.

Nicole Loeb: Das Schaufenster ist wie das Fenster zum Inneren, es soll «g'lustig machen», reinzukommen. Und die Betrachter:innen sollen spüren, dass so eine Zusammenarbeit mit einer Künstlerin Kunst zugänglicher macht. Für viele Menschen ist Kunst etwas Abstraktes, man hört oft «da verstehe ich nichts davon». Solche Kollaborationen machen die Kunst für alle erlebbar.

An welcher Zukunft bauen Sie mit Ihrem Wirken mit?

Klodin Erb: Kunst kann viel bewirken. Ich glaube an das Gute im Menschen und sowieso an die Kunst und ihre Möglichkeiten, uns alle zusammenzuführen.

Nicole Loeb: Wir engagieren uns für den stationären Handel und für lebendige Innenstädte. Wir tragen dazu bei, dass die Innenstädte attraktiv bleiben, auch in Zukunft. Ich liebe meinen Beruf, weil er so viel Kreatives mit Menschen verbindet.

Herzlichen Dank für das Gespräch und gutes Gelingen!

Klodin Erb & ihre Bildwelt bei LOEB

Klodin Erb zählt zu den prägenden Stimmen der zeitgenössischen Schweizer Kunst. In ihren Arbeiten verschmelzen Malerei, Film, Installation und Collage zu expressiv-fantastischen Bildwelten voller Farbe, Atmosphäre und visueller Spannung. 2022 wurde sie mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet, dem bedeutendsten Schweizer Kunstpreis.

Für das 145-jährige Jubiläum öffnet Klodin Erb ihre künstlerische Bildwelt für LOEB. Im Zentrum steht die Zitrone. In dem Film «The Sweet Lemon Ballad» wird sie zur Protagonistin: eine Zitrone, die scheitert, weitermacht, sich immer wieder neu erfindet. «When life gives you lemons, make some juice.»

Was man bei LOEB von Klodin Erb sieht und erlebt: Die Zitrone als wiederkehrendes Element aus ihrem Formenrepertoire findet sich in Schaufenstern, auf POS-Flächen und Installationen im gesamten Haus. Der Film the «The Sweet Lemon Ballad» wird im LOEB Classroom gezeigt. Mannequins mit Zitronenköpfen, eine eigene ornamentale Schrift, das Signet «Klodin Erb × LOEB 145 Jahre»: die Zusammenarbeit wird an vielen Stellen spürbar.

Der Event „Sweet Lemon Club“ am Abend des 12. Septembers verspricht eine weitere Inszenierung der Zitrone und Klodin Erbs Bildwelt.

Bild: KLODIN ERB, Danke, ich schlafe gut 18, 2026, Öl auf schwarzer Leinwand 60 x 80 cm
Foto: Studio Oliver Kümmerli Courtesy die Künstlerin und Galerie Urs Meile

KLODIN ERB
1 Titelbild III, 2017, Öl auf Leinwand, 130 x 100 cm, Foto: Paola Caputo, Courtesy die Künstlerin und Galerie Urs Meile

2 Titelbild IV, 2017, Öl auf Leinwand, 130 x 100 cm, Foto: Paola Caputo, Courtesy die Künstlerin und Galerie Urs Meile

3 Titelbild IX, 2017, Öl auf Leinwand, 130 x 100 cm, Foto: Paola Caputo, Courtesy die Künstlerin und Galerie Urs Meile


KLODIN ERB

Auszug aus dem Video The Sweet Lemon Ballad, 2016, 13 Min. 13. Sek.
© Klodin Erb
Courtesy die Künstlerin und Galerie Urs Meile

Open Casting

145 Jahre LOEB – und das persönlichste Warenhaus der Schweiz feiert dieses Jubiläum so, wie es zu ihm passt: gemeinsam mit seinen Kund:innen.

Was wäre ein Warenhaus ohne die Menschen, die es begleiten, tragen und mit Leben füllen? LOEB stellt in zentralen Formaten seiner Jubiläumskampagne genau sie in den Mittelpunkt: echte Kund:innen, echte Geschichten. Wer am Open Casting am 12. und 13. Juni 2026 im LOEB Classroom in Bern teilnimmt, kann Teil einer Fotostrecke im Jubiläumsmagazin, des Jubiläumsfilms «Movie 145» und des Jubiläums-Eventwochenendes ab 12. September werden – Herzstücke einer Kampagne, die LOEB im Herbst 2026 als das zeigt, was es seit jeher war: ein Haus für alle.

„LOEB ist für mich wie ein guter alter Freund — der sich immer wieder neu erfindet, aber im Herzen der gleiche bleibt. Diese Mischung aus Tradition und Moderne macht das Haus für mich einzigartig.“

„Was ich an LOEB liebe: Es ist nicht einfach ein Warenhaus, sondern ein Ort der Begegnung. Man entdeckt immer wieder spannende Marken — und wird dabei herzlich und kompetent beraten.“

„Mit LOEB verbinde ich eine ganz eigene Eleganz. Ein Ort, an dem ich mir gerne Zeit nehme, durch die Abteilungen schlendere und mich inspirieren lasse — es hat diese besondere Energie, die mich immer wieder anzieht.“

„When life gives you lemons, make some juice.“ What does it mean to you?

„For me, it means: every opportunity I get in my life, I turn into reality. — Für mich bedeutet das: jede Chance, die ich bekomme, mache ich zur Realität.“

„Vor sechs Jahren habe ich mir das Handgelenk gebrochen und konnte nicht mehr im Büro arbeiten. Genau daraus ist meine Leidenschaft entstanden — das Modeln und das Synchronsprechen. Wenn das Leben dir Zitronen gibt, machst du eben das Beste daraus.“

„Mich repräsentiert die Authentizität, die auch LOEB mit sich trägt. Bin extrem vielseitig, sehr selbstbewusst. Die Echtheit, die LOEB mit sich bringt, die nehm ich genauso mit.“

Beschreib dich in einem Satz.

„Kreativ, kreativ und kreativ.“

„Es gehört Mut dazu, Dinge zu verändern — aber es lohnt sich. Manchmal muss man einen Schritt wagen, um neue Wege zu gehen. Am Ende zahlt es sich aus.“

Und welche Musik magst du denn? / Gehst du zur Schule?

„Musik: „viel“. Schule: „Ja, erste Klasse.“

„Was ich an LOEB liebe: dass hier so viele verschiedene Marken aus aller Welt zusammenkommen. Als Südamerikanerin entdecke ich hier immer wieder neue Brands und die Persönlichkeiten, die dahinterstehen. Ein Ort, an dem ich mich wirklich wohlfühle.“

„LOEB ist für mich wie ein guter alter Freund — der sich immer wieder neu erfindet, aber im Herzen der gleiche bleibt. Diese Mischung aus Tradition und Moderne macht das Haus für mich einzigartig.“

„LOEB ist für mich ein Berner Traditionshaus, das einfach dazugehört. Mit ihm verbinde ich viele schöne Kindheitserinnerungen — und diese ganz besondere, vertraute Atmosphäre, die man nur hier findet.“

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